Was man Menschen mit Hund nicht schenkt

Leerer Korb neben einer Wohnungstür

Futter und Leckerlis. Was ein Hund verträgt, weiß die Person, die mit ihm lebt, und niemand sonst. Ein Geschenk, das erst geprüft werden muss, ist Arbeit. Diese Kategorie fällt komplett weg — auch die hübsch verpackte Variante.

Spielzeug ohne Kenntnis des Hundes. Manche Hunde tragen ein Stofftier jahrelang durch die Wohnung. Andere zerlegen es in vier Minuten und man sammelt Füllwatte auf. Ohne zu wissen, welcher Fall vorliegt, ist Spielzeug ein Glücksspiel mit ungünstiger Quote.

Halsbänder und Geschirre. Hier scheitert es an der Passform. Ein Geschirr, das nicht sitzt, wird nicht benutzt, und zurückgeschickt wird es auch nicht, weil es ein Geschenk war. Es hängt dann im Flur und meint jedes Mal dasselbe.

Was übrig bleibt, klingt unspektakulär: Textil, Aufbewahrung, Licht, Transport. Genau das ist der Grund, warum es funktioniert. Diese Dinge setzen nichts voraus außer der Tatsache, dass jemand regelmäßig mit einem Hund vor die Tür geht.

Und wer unsicher ist, verschenkt etwas, das aufgebraucht wird. Nichts, was aufgebraucht wird, muss zum Hund passen.

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